Das Phänomen Bode Miller

Bode Miller ist seit Herbst 2007 Botschafter der Marke KJUS. Ein Duo, das zusammen passt: erfolgreich, professionell und immer bemüht, die Grenzen auszuloten. Weg vom Mainstream. Dafür mit umso mehr Spass bei der Sache.

Immer anders. Immer spannend. Und sehr oft erfolgreich. Wenn Bode Miller die Pisten dieser Welt befährt, elektrisiert er die Massen. Nicht unbedingt mit einer Technik, die man in einem Lehrfilm für angehende Skilehrer sehen kann. Dafür mit Leidenschaft. Und der Lust, neue Wege zu ergründen, um an die Grenzen des Machbaren vorzustossen. Das macht Spass. Nicht nur ihm. Auch denen, die ihm dabei zusehen dürfen.

Naturbursche, nicht Hippiekind!

Bode’s Wurzeln liegen in den Wäldern des amerikanischen Bundesstaates New Hampshire. Zu Hause gab es keinen Strom, kein fliessendes Wasser. Bis zum vierten Schuljahr wurde er von seinen Eltern unterrichtet. In manchen Homestories wird er deshalb als «Hippiekind» bezeichnet. Viel eher ist er aber ein echter «Naturbursche». Mit einem angeborenen Gefühl für Bewegung und Balance. Und der Lust, anders zu sein. Und besser. Sein Grossvater war ein Pionier im Bereich des Sports und gründete eines der ersten Tennis Camps in New England. Sein Vater gab das Arztstudium auf, um Bode’s Mutter zu heiraten, und betreibt heute das Familien-Tennis Camp heute erfolgreich weiter.

 «Cash» oder «crash».

Er selber absolvierte dann doch noch die Highschool. Wurde High-School Champion im Tennis. Immer begleitet vom Ruf eines rohen Diamanten, der sich nicht schleifen lässt. Was lernen wir daraus? Dass man erfolgreich sein kann, wenn man keine Kompromisse eingeht. Auch im internationalen Skizirkus. Denn dort ist er einer der ganz Grossen. Auszug aus dem Palmarès des 33-Jährigen: Insgesamt 32 Weltcupsiege. Und zwar in allen Disziplinen, wie es bis heute nur ganz wenigen Athleten gelungen ist. Letztes Jahr an den Olympischen Spielen in Vancouver 2010 war er Sieger in der Kombination, Zweiter im Super-G und Dritter in der Abfahrt. Ein Treuer Begleiter bei all seinen Siegen war die Marks Kjus, ein Duo, das perfekt zusammen passt. Erfolgreich, professionell und immer bemüht, die Grenzen auszuloten. Weg vom Mainstream. Dafür mit umso mehr Spass bei der Sache. Titel zählen weniger, wie auch Bode selbst sagt:” Eigentlich sind mir Rekorde und Pokale nicht so wichtig. Die sind eher etwas für die Pension, davon kann man dann seinen Kindern erzählen.”

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