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Mehr Speed, mehr Fun

Gigasport widmet sich im Rahmen seines Bikeschwerpunkts 2015 auch dem Thema E-Mountainbike – mit einer breiten Angebotspalette und ausführlichen Testmöglichkeiten der jungen Bikegattung.

Es passiert in den Kurven vor der Gipfelrast. Während das Laktat auch die letzten Muskelfasern heimsucht, nähert sich von hinten ein leises Brummen. Im nächsten Moment rauschen ein E-Mountainbike und sein Besitzer vorbei, aber genauso zügig, wie sie kamen, sind sie hinter der nächsten Biegung auch schon wieder verschwunden…

Das E-Mountainbike wird in unserer Bergwelt zunehmend heimisch und Gigasport zieht mit. In den Testcentern der Filialen in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Villach, Brunn am Gebirge, Kapfenberg und Spittal an der Drau kann sich jetzt jeder Topgeräte der Marken Cube, Giant, Scott, KTM und Miles einmal ausborgen und auf Herz und Nieren testen.



Funbikes mit Charakter

Einer, dessen E-MTB-Erstversuch schon einige Jahre zurück liegt, ist Bernhard Meister von Gigasport: „Ich bog gleich einmal ins Gelände ab, und fand ich mich auf einem stufigen Weg bergauf wieder. Bloß nicht aufhören zu treten, war die Devise. Dank der Hilfe des Motors und der geeigneten Entlastungstechnik ging’s dann auch bergauf locker über Stock und Stein.“

In anspruchsvollem Gelände fängt mit dem E-MTB der Spaß erst an. Insgesamt sind mit gleicher Anstrengung, technisch schwierigere Passagen fahrbar. Die Bikes sind damit auch für konditionell starke und technisch versierte Fahrer höchst interessant.


Mit Schub ins Gelände

Für die ersten Ausfahrten hat der Gigasport-Experte einige Ratschläge: „Ganz generell ist zu empfehlen, sich eine Eingewöhnungsphase zu  gönnen, bevor man ins Gelände fährt. Die Kurven nähern sich nämlich schneller, als gewohnt. Wer allerdings einmal mit seinem E-MTB gut vertraut ist, lernt rasch, seine Vorteile zu nutzen.“

Mountainbiken mit E-Schub ist also nicht weniger sportlich anspruchsvoll als Geländeausfahrten ohne E-Unterstützung, und es erlaubt dabei viel höhere Geschwindigkeiten. Wer einmal das Gefühl für das Gerät im Blut hat, für den sind 1000 Höhenmeter in einer halben Stunde drin. Das sind doch Argumente, die auch am Mountainbiker-Stammtisch stechen sollten.

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