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EVOC-Rucksäcke im Produkttest

Ob für eine kurze Freeride-Tour oder ein längeres Abenteuer: EVOC hat mit dem Line 18l und dem Patrol 40l den passenden Rucksack im Angebot. Wie sie sich tragen und auf welcher Tour sich welches Modell bewährt, das hat Stefan Filzmoser im Gelände getestet.

Gigasport Februar 11, 2020 / by Gigasport

Ich hatte die Möglichkeit in den letzten Wochen zwei Tourenrucksäcke von EVOC zu testen: den EVOC Line 18l und den EVOC Patrol 40l. Schon auf den ersten Blick ist klar, dass beide Rucksäcke für unterschiedliche Vorhaben konzipiert sind.

Der EVOC Line ist mit seinen 18 Liter Volumen der ideale Begleiter beim Freeriden. Er ist klein und liegt eng am Körper an (“Body Hugging“-System), wodurch man ihn beim Skifahren oder Snowboarden kaum bemerkt. Aber auch bei kurzen Skitouren bekommt man alles in den Rucksack, was benötigt wird – solange man nicht, wie in meinem Fall als Fotograf, eine Vollformat-Kamera im Gepäck hat. Eine Hardshelljacke, ein Wechsel-T-Shirt, eine Trinkflasche oder einen Trinkbeutel mit Schlauch und ein Erste-Hilfe-Packerl haben aber ohne weiteres Platz. Für die persönliche Lawinenschaufel ist ein extra Fach vorhanden. Außen am Rucksack findet man abnehmbare Befestigungen für Ski oder ein Snowboard. Ski können auch diagonal befestigt werden. Sollte man sich einmal in steileres Gelände oder auf einen Gletscher verirren, gibt‘s eine Schlaufe für einen Pickel.

Der EVOC Patrol mit seinen 40 Liter Volumen ist ein guter Begleiter bei längeren Abenteuern. Neben der Standardausrüstung bietet der Rucksack auch locker Platz für einen Gaskocher, Steigeisen, ein Seil oder einen leichten Schlafsack. Somit steht einem mehrtägigen Aufenthalt in den Bergen nichts im Weg. Die Lawinenausrüstung wird in einem extra Fach, schnell zugänglich, untergebracht. Wählt man den Weg durch eine steile Nordwand, kann man problemlos auch zwei Pickel oder Eisgeräte außen am Rucksack befestigen. Was mir als Fotograf besonders gefällt, ist der Schnellzugriff in den Rucksack von der Seite. Damit kann man direkt zu Dingen gelangen, die sich im Rucksack weiter unten befinden, ohne den ganzen Inhalt herausholen zu müssen. Dadurch erhalte ich zum Beispiel sehr schnell Zugriff zu meiner Kamera. Im Gegensatz zu anderen Rucksäcken, die ebenfalls durch einen Zipper einen seitlichen Zugriff ermöglichen, besitzt der EVOC Patrol zwei parallel laufende Reißverschlüsse. Es ist dadurch um einiges einfacher, Sachen aus dem Rucksack zu holen bzw. wieder reinzustopfen. Für meinen Geschmack sind jedoch zu viele Bändchen und Schlaufen am Rucksack – ich bevorzuge eher minimalistische Modelle.

DECKELTASCHE

Der EVOC Line besitzt keine Deckeltasche, sondern wird nur mit einem herumlaufenden Zipper geöffnet und geschlossen. Jedoch gibt es ein Extrafach für Skibrille, Autoschlüssel usw. Der Patrol hingegen besitzt eine Deckeltasche mit Brillenfach und ein Fach für eine Karte. Mit der Deckeltasche ist es zum Beispiel möglich, ein Seil am Rucksack zu befestigen.

MATERIAL

Beide Rucksäcke machen einen guten Eindruck, was die Materialwahl betrifft, denn die Materialien wirken widerstandsfähig. Beide Modelle haben laut Hersteller eine Außenschicht aus hochwertigen, extrem starken Nylonfasern (N420 D HD PU Coated). Durch eine Polyurethanbeschichtung (PU-Beschichtung) ist der Stoff wasserdicht, und eine äußere Imprägnierung sorgt dafür, dass Wasser von der Oberfläche abperlt.

HÜFTGURT

Wie erwähnt besitzt der EVOC Line einen Hüftgurt mit “Body Hugging”-System. Er liegt dadurch sehr eng am Körper an und ist angenehm zu tragen. Zusätzlich sind im Gurt zwei Taschen für kleine Gegenstände integriert. Der Hüftgurt des EVOC Patrol ist ebenfalls gut zu tragen und kann mit wenigen Handgriffen an die Körpergröße bzw. Rückenlänge angepasst werden. Statt der zwei Taschen besitzt dieser Hüftgurt eine Materialschlaufe für Expressschlingen, Karabiner, Eisschrauben oder ähnliches.

DETAILS

Beide Rucksäcke sind für den Einsatz mit Trinksystem (Trinkbeutel mit Schlauch) konzipiert. Weiters besitzen beide Modelle Fächer für eine Skibrille sowie einen Clip für den Autoschlüssel.


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Stefan Filzmoser ist ein Naturliebhaber, Bergfex, verlässlicher Produkttester und Fotograf. Er ist 30 Jahre alt und konzentriert sich bei seiner Arbeit vor allem auf Outdoor, Abenteuer und Sport.

Stefan Filzmosers Webseite

⊗ Stefan Filmosers Instagram-Account

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