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Tipps Wintersport

Die 7 besten Freeride-Skigebiete Österreichs

Absolutes Freiheitsgefühl auf den Skiern oder dem Snowboard gesucht? Gefunden! In diesen österreichischen Skigebieten werden selbst die kühnsten Freerider-Träume wahr ...

Glücksgefühle im Pulverschnee: Das sind die österreichischen Powder-Paradiese

Freeriden, Tiefschneefahren, Powdern, off piste skiing, Variantenfahren, Backcountry – ganz gleich wie man es nennen mag: Das besondere Glücksgefühl beim Fahren im freien Gelände können nur jene Wintersportler beschreiben, die es schon einmal selbst erlebt haben. Es liegt irgendwo zwischen Freiheitsrausch, Adrenalinschub und purem Glück. Die Zutaten dazu sind schnell gefunden: frischer Tiefschnee, hohe Gipfel, steile Hänge, verschneite Wälder, schroffe Felsen.

 

Fest steht: Die österreichischen Alpen sind wie gemacht für Freerider. Die sieben schönsten Plätze fürs Vergnügen im Pulverschnee stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

 

Safety First! Die Sicherheit muss beim Freeriden immer an erster Stelle stehen! Informieren Sie sich daher stets über die Wetterlage und die Schnee- und Lawinenbedingungen in der jeweiligen Wintersportregion. Die meisten Freeride-Gebiete bieten Kurse, Sicherheitsschulungen, Vor-Ort-Einrichtungen zum Check der Pistenverhältnisse und zum Testen von Lawinenverschüttetensuchgeräten sowie Checkpoints und vieles mehr.

 

Allerlei Wissenswertes zum Thema Freeriden in Österreich finden Sie auf der Website www.powderguide.com. Und die richtige Freeride-Ausrüstung? Die gibt’s natürlich bei Gigasport!

 

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Sieben Hotspots zum Freeriden in Österreich

Der Arlberg (Tirol/Vorarlberg)

 

200 Kilometer markierte Powderruns und viele Pistenvarianten mehr locken jeden Winter Scharen begeisterter Freerider auf den Arlberg. Ob in St. Anton oder Lech-Zürs – im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs ist einzigartiges Off-piste-Vergnügen garantiert. Aus gutem Grund trifft man am Arlberg oft auf Freeride-Weltmeisterinnen wie Lorraine Huber oder Nadine Wallner.

Ganz besonders pulverschneegesegnet und abwechslungsreich zeigt sich das Gebiet Stuben. Dank der schneereichen Nordhänge lässt sich’s hier bis ins Frühjahr hinein bei besten Bedingungen freeriden. Longruns, Natural Features, unberührte Hänge: In Stuben findet sich alles, was das Freerider-Herz begehrt!


Das Zillertal (Tirol)

 

Im Herzen Tirols befindet sich ein weiteres Freerideparadies: das Zillertal. Der wohl größte Freeride-Playground ist die sonnige Zillertal Arena, bestehend aus sechs Skigebieten. In Hochfügen finden regelmäßig große Freeride-Events statt, und am Hintertuxer Gletscher erlebt man bis in den Frühling hinein Abenteuer im Tiefschnee. Hügelig und weitläufig zeigen sich die Skischaukeln Kaltenbach und Hochzillertal.

Als wahres Highlight für Tiefschneefans präsentiert sich das Freeridegebiet um Mayrhofen mit sage und schreibe 300 Freeride-Kilometern. Naturschnee gibt’s dort von November bis Mai. Dazu zahlreiche Treeruns und Liftanlagen, mit denen 80 Prozent der Runs erreichbar sind. Wir versprechen: In den Zillertaler Alpen bleiben keine Powderwünsche offen.

Tipp für geübte Freerider: Kennen Sie schon die Abfahrt vom Wanglspitz in Tux-Finkenberg? Sie ist nicht nur besonders lang und sonnenverwöhnt, sondern auch noch ohne Aufstieg erreichbar. Erfahrung vorausgesetzt!


Fieberbrunn (Tirol)

 

Freerider lieben den Skicircus Saalbach-Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Die Auszeichnung als Freeride-Mekka geht dabei deutlich an Fieberbrunn, das sich nicht zufällig als fixer Schauplatz für die Freeride World Tour etabliert hat. Am Wildseeloder mit seinen 2.119 Höhenmetern warten denkbar ideale Bedingungen auf Powderfans. Das Gebiet ist einerseits aufregend wild und andererseits faszinierend weitläufig.

Vor der atemberaubenden Kulisse der Kitzbüheler Alpen erfreuen sich Kinder und Anfänger genauso wie Geübte und Freeride-Pros an den vielfältigen Freeride-Regionen im Skicircus. Ein weiterer Pluspunkt: Die Offpisten sind in der Regel gut erreichbar und decken alle Schwierigkeitsgrade ab.


Das Montafon (Vorarlberg)

 

Perfekte Powderruns direkt neben der Skipiste? Die erwarten Sie im Skigebiet Silvretta Montafon, einem weiteren Hotspot der österreichischen Freeride-Szene. Fünf Skigebiete ermöglichen im südlichsten Tal Vorarlbergs nahezu grenzenlose Abenteuer im Tiefschnee. Mit etwas Glück trifft man dort den heimischen Freerideprofi Thomas Feuerstein an.

Eine besonders schöne Abfahrt erwartet Sie auf der Zamangspitze. Sie erfordert zwar einen rund 15-minütigen Fußmarsch, aber die Mühe lohnt sich. Das ist spätestens dann klar, wenn man vom Gipfelkreuz aus in den Pulverschneegenuss startet! Die Route eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Ab zum Safety Check! Der findet jeden Montag in der Silvretta Montafon statt. Am Programm: Wissen und Erfahrung im freien Skiraum sammeln. Natur, Gelände und Schneehöhen einschätzen lernen. Und obendrauf wird mit Bergexperten die Suche nach von Lawinen verschütteten Personen trainiert.


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Das Gasteinertal (Salzburg)

 

Gleich zwei Freeride-Eldorados begeistern Tiefschneefans im Gasteinertal. Das vielfältige, hochalpine Terrain der Hohen Tauern bietet beste Voraussetzungen zum Freeriden! Zum Beispiel am Mölltaler Gletscher. Mindestens sechs Monate lang genießt man dort unberührten Schnee inmitten von imposanten Dreitausendern. Von der gemütlichen 300-Höhenmeter-Abfahrt bis hin zur 1.200 Meter langen Piste ist alles dabei, was Offpisten-Liebhaber glücklich macht.

Das zweite Freeridegebiet im Gasteinertal ist in der Region Ankogel-Mallnitz beheimatet. Auf den Nordhängen bleibt der Powder besonders lange liegen. Zum Teil sind hier kurze Anstiege nötig. Aber auch auf der Südseite kommt man als Freerider voll auf seine Kosten. Da ein Großteil der Abfahrten eine Neigung von mehr als 30 Grad aufweist, ist am Ankogel Offpisten-Erfahrung gefragt.


Innsbruck (Tirol)

 

Willkommen in der Freeride-City Innsbruck. Vier Freeride-Areas in unmittelbarer Umgebung und ein blühendes Nachtleben machen die Tiroler Landeshauptstadt zum Paradies für junge und junggebliebene Freeride-Fans. Direkt vom Stadtzentrum aus bringt die Nordkettenbahn die Wintersportler in rund 30 Minuten hinauf zum Hotspot Nummer eins: auf die Nordkette, in eines der steilsten Skigebiete Europas.

Optimale Hike-to-ride-Möglichkeiten im hochalpinen Gelände bietet der Stubaier Gletscher. Rund 45 Autominuten von Innsbruck entfernt, gibt es dort bereits Pulverschnee, wenn man andernorts noch vom Schnee träumt. Freuen Sie sich auf 13 Freeride-Runs mit klingenden Namen wie Hard Rock oder Thriller Flake!

Das dritte Freeridegebiet ist die Axamer Lizum, Austragungsort der 3* Freeride World Qualifyers. 300 Hektar schneesicheres Freigelände nur 19 Kilometer von Innsbruck entfernt. Dazu viele Natural Pipes, zahlreiche offene Hänge und Powder bis in den April hinein. Was will man mehr?

Last, but not least, punktet das Tiroler Kühtai mit leicht erreichbaren Runs auf Almwiesenuntergrund. Das Gebiet liegt oberhalb der Waldgrenze und umfasst 400 Hektar Freeride-Spielewiese.


Zauchensee-Flachauwinkl

 

Hallo Zauchensee, hallo Schneesicherheit! Vor allem die East-Abfahrt vom Gamskogel (2.102 Meter Seehöhe) ist unter Freeridern legendär. Die bekannte Offpiste ist mit der Schwarzwandbahn erreichbar und garantiert puren Spaß im Pulverschnee. Treeruns und Natural Hits inklusive. Am besten, Sie starten die Tour bereits frühmorgens. Weitere ausgewiesene Freeriderouten in Zauchensee sind die Rosskopf Ost und die Skiroute Flachauwinkl.

Von Zauchensee aus in Österreichs größten Skiverbund: Im Skiverbund Ski amadé warten unzählige weitere Freeride-Spots darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!


Wenn Sie mal eine Verschnaufpause zwischen Ihren powderreichen Abenteuern in den besten Freeride-Skigebieten Österreichs benötigen: Lernen Sie die Top-10-Skitouren für Anfänger in Österreich kennen oder holen Sie sich Motivationstipps für die kalte Jahreszeit.


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