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Fitness SUP Wassersport

SUP & Yoga

Die Kombination aus Stand-Up-Paddling (SUP) und Yoga mag vielleicht kurios wirken, doch die trendige Mischung verbindet wirkungsvoll Körper und Geist. Erleben Sie einen neuen Zugang zur Natur, und stellen Sie sich der Herausforderung, die Asanas auf dem SUP-Board auszuführen!

SUP & Yoga – das Beste aus beiden Welten

Die Lieblingssportarten miteinander kombinieren? Gute Idee! Bei SUP und Yoga wird das nun zur Realität. Im aktuellen Trend – eine Mischung aus Stand-Up-Paddling und entschleunigenden Asanas – wird das SUP-Board zur Yoga-Matte umfunktioniert. Entspannung, Balance und sportliches Training inmitten einer herrlichen Naturkulisse – perfekt, um Körper und Geist in Einklang zu bringen!

 

Was ist SUP & Yoga?

SUP & Yoga vereint die sportliche Herausforderung des Stand-Up-Paddlings mit der geistig-körperlichen Komponente von Yoga.

Das SUP fördert hierbei die Fähigkeit, das Gleichgewicht zu halten. Das Board ist wesentlich breiter als ein normales Surfboard und zeichnet sich durch das richtige Verhältnis von Luftdruck und Statik aus. Trotzdem handelt es sich immer noch um ein Brett, das auf dem Wasser liegt. Es wird in aufrechter Position und mithilfe eines Paddels navigiert. Dabei ist die optimale Balance zu halten ein absolutes Muss.

Kommen dann noch Yoga-Übungen hinzu, ist höchste Konzentration gefragt. Für viele sind die einzelnen Asanas bereits auf festem Boden eine Challenge. Auf dem Wasser spielt sich hingegen erst die wahre Kür ab.

Aber Achtung: SUP ist nicht gleich SUP! Wir verraten Ihnen, wie Sie das perfekte Board für Ihr nächstes Training finden.

3 Übungen für SUP & Yoga

  1. Der Vierfüßler-Stand
    Diese Yoga-Übung fördert das Gleichgewicht auf dem SUP-Board. Dafür wird zuerst der rechte Arm gehoben und parallel dazu das linke Bein. Die Position wird für kurze Zeit gehalten, ehe die Seite gewechselt wird.
  2. Der herabschauende Hund
    Ausgangsposition für diese Yoga-Position ist der Vierfüßler-Stand: Während des Ausatmens wird der Körper vom SUP-Board weggedrückt, und die Arme werden gestreckt. Die Hüften bewegen sich nach oben, und die Wirbelsäule wird lang. Die Fersen und Fingerspitzen sind fest mit dem Untergrund verbunden, die Schulterblätter zusammengezogen. Der herabschauende Hund ist optimal dazu geeignet, den Rücken zu kräftigen und die Schultern sowie die Beinrückseite zu dehnen.
  3. Planke
    Für die Planke-Position bringen Sie Schultern, Becken und Knöchel in eine gerade Linie. Die Gesäßmuskeln werden angespannt, die Schultern von den Ohren weggeschoben und der Bauch wird eingezogen. Diese Übung trainiert gleichsam den ganzen Körper.

Starten Sie perfekt ausgestattet in Ihre erste SUP-&-Yoga-Session – mit Gigasport!

Sie möchten die neue Trendsportart-Kombination ausprobieren, suchen aber noch nach dem passenden Equipment? Dann sind Sie in unserem Shop genau richtig! Hier finden Sie sowohl vielfältige SUP-Boards als auch qualitätvolle Yoga-Ausstattung.



SUP & ZUBEHÖR ENTDECKEN


Wie alles begann: die Entstehung von SUP & Yoga

Ein bisschen Hintergrundwissen gefällig? Gerne! Nachfolgend verraten wir, wie die neue Trendsportart-Kombination auch bei uns Fuß fassen konnte …
August Trummer, Yogalehrer aus der Steiermark, war einer der Ersten, die SUP & Yoga in Österreich zum Trend machten. Fasziniert von dem aus pazifischen Gefilden stammenden Surfsport, wollte er diesen auch in seiner Heimat etablieren. Seine erste Erfahrung mit dem SUP-Board im Zusammenhang mit Yoga schildert er folgendermaßen:

„Wenn man sich auf ein SUP-Board begibt, merkt man sofort, dass es sich anders anfühlt als auf festem Boden. Anstelle eines ruhigen Untergrunds wird man mit dem Grundelement Wasser konfrontiert – alles wirkt wackelig und instabil. Diese Anforderungen bedingen ein besonderes Maß an Achtsamkeit. Die scheinbar einfachen Asanas werden zu einer ganz neuen, herausfordernden Erfahrung.“

Das gewisse Etwas von SUP & Yoga

SUP & Yoga ist ein allumfassendes, ganzheitliches Training. Es fördert die Konzentration, das Gleichgewicht und die Tiefenmuskulatur. Die intensive Beschäftigung mit den Asanas macht aus dem Training jedoch ein einzigartiges Erlebnis. Dadurch wird die Verbindung zwischen Mensch und Natur erst intensiv erlebbar, und der hektische Alltag rückt in weite Ferne. Das macht die Besonderheit von SUP & Yoga aus.

Perspektive mit Expertise: Die Tuina-Therapeutin Gabriele Siegl skizziert diesen einzigartigen Bewusstseinszustand:

„Sobald man das erste Mal auf einem SUP-Board steht, passiert etwas Seltsames. Der Blick auf das Wasser weitet sich. Das Gefühl, auf dem Wasser zu sein, ist ein anderes, als wenn man im Boot sitzt. Ich nenne das gern ‚Perspektivenwechsel‘ – ganz ohne Wind und Wellen. Dieses Am-Wasser-Sein, führte mich auch zur ersten Yogaübung, dem Savasana, wobei man ganz sanft vom Wasser geschaukelt wird. Dabei begegnen sich ganz automatisch Sinneserfahrungen und die Liebe zum Element Wasser, zur Natur, zum freien Himmel und zur Yoga-Leidenschaft.“

 

Los geht’s: Starten Sie entspannt in Ihre erste SUP-&-Yoga-Session!

Sicherlich bedarf es, wie bei jeder anderen Sportart, etlicher Übungsstunden, bevor man sich beim SUP & Yoga so richtig entspannen kann. Doch die Erfahrung, eins mit der Natur zu sein und dem hektischen Alltag zu entfliehen, ist mit Sicherheit die Mühe wert.

Mit unseren praktischen Tipps für den perfekten UV-Schutz sind Sie für Ihr nächstes Training auf dem Wasser außerdem bestens vorbereitet. Gleich reinlesen und entspannt die Sonne genießen!



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