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UV-Schutz im Sommer

Die Sonne wird immer stärker und der Schutz davor wichtiger. Lesen Sie hier, wie Sie sich am Berg und am Strand optimal vor Insekten, Sonne und Hitze schützen.

Gigasport Juni 26, 2018 / by Gigasport

Wie funktioniert UV-Schutz bei Outdoor-Bekleidung?
Über spezielle Funktionsfasern aus einem unterschiedlichen Materialmix. Der UV-Schutz variiert je nach Farbe und Schnitt. Dunkle Stoffe und lange Ärmel schützen besser und länger als helle Stoffe oder Kurzam-Shirts.

Welche Outdoor-Kleidung gibt es mit UV-Schutz?
Hosen, Oberteile, Kappen, aber auch Multifunktionstücher aus Coolmax. Am wichtigsten ist der UV-Schutz für Kopf und Oberkörper, das gilt für Erwachsene und besonders für Kinder. Bei den Oberteilen gibt es zum Beispiel luftige Langarmhemden mit kühlender Wirkung. Einen guten Basisschutz bieten Funktionsshirts mit kühlender Dri-Release-Funktion oder natürlichen Tencelfaser-Mischungen. Außerdem ist es empfehlenswerte Zipp-Off-Ho­sen mit UV-Schutz zu verwenden, die man auch als Short tragen kann.

2 Tipps für Outdoor-Must-Haves mit Sonnenschutz
1. Luftige, langärmelige Hemden und Blusen mit einem UV-Schutz ab 40+ oder 50+ sind ein Must-Have: in den Bergen, bei Rei­sen in den Süden oder im Alltag.  Praktisch und trendig sind
2. Trucker Caps mit ihren luftigen Mesh-Einsätzen. Diese bieten zwar keinen hundertprozentigen Sonnenschutz, sind aber ein stylischer Augen-Licht-Schutz mit guter Kühlung.

WUSSTEN SIE, DASS

…Kleidung mit UV-Schutz mit dem Kürzel UPF (= Ultraviolet Protecion Factor) gekennzeichnet ist

UPF50+  die Höhe des Lichtschutzfaktors anzeigt. Mit 50+ blockt der Stoff z.B. rund 98% der UV-Strahlung. Im Vergleich: Ohne Schutz bekommt man – je nach Hauttyp – nach circa 10 Minuten einen Sonnenbrand. Ein Langarm-Shirt mit UPF50+ bietet 50x längeren Sonnenschutz und man kann rund 500 Minuten, also 8 Stunden, länger in der Sonne bleiben.

… sich die Dauer des Sonnenschutzes bei feuchter und nasser Kleidung verringert

 

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Was ist bei Swim & Beach zu beachten?
Wie hoch der Schutz von UV-Bekleidung ist, hängt vom Gewebetyp und der Gewebedichte ab. Je dichter gewebt, umso besser ist der Schutz vor der Sonne. 50% der UV-Strahlen und 65% der UVA-Strahlen erreichen außerdem eine Wassertiefe von einem Me­ter. UV-Kleidung schützt sehr gut vor der Sonne, aber man sollte freiliegende Körperstellen wie Gesicht, Nacken, Beine usw. unbedingt gut eincremen. Unter der Bademode benötigt man keine Sonnencreme.

Wirkt Kleidung mit Sonnenschutz im Wasser?
Ja, klar! Man sollte sich aber trotzdem mit Sonnenpfle­geprodukten eincremen und bedenken, dass diese einen Teil ihrer Wirkung im Wasser einbüßen. Deshalb regel­mäßig nachcremen. Weil die UV-Strahlung an der Was­seroberfläche intensiv ist, ist es empfehlenswert, beim Schwimmen und Schnorcheln zum Beispiel Shirts aus Lycra mit Sonnenschutzfaktor UPF50+ zu tragen. Dafür bietet sich beispielsweise Bademode von Quiksilver, O’Neill, Billabong, Roxy, Ion oder Arena an. Für Kinder gibt es Neoprenanzüge mit 100% UV-Schutz von Aqua Sphere.

3 UV-Schutztipp für Sonnenhungrige im Sommer?
1. Schützen Sie sich mit UV-Kleidung vor zu viel Sonne
2. Meiden Sie außerdem die Mittagssonne und cremen Sie am Meer sowie in den Bergen Nase, Ohren, Lippen und Nacken besonders sorgfältig ein
3. Tragen Sie Sonnenhut und Sonnenbrille und genießen Sie die Zeit in der Sonne!

 

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